|
Es ist schon erstaunlich! Auf einmal kommen die Medien so langsam aus ihren Löchern und "wagen" es doch tatsächlich, gegen die Claims vorzugehen. Zuerst die Frankfurter Allgemeine mit einem immerhin großen Artikel auf der Seite 3 mit der Frage "Was geschah mit den Milliarden" ?! Dann folgt doch tatsächlich der Spiegel und schreibt am 02.06.2008 - Ausgabe Nr. 23 - über die Millionengeschäfte der Jewish Claims Conference. Viel Mut brauchten Sie aber wirklich nicht aufbringen, denn jetzt ist selbst der Israelische Staat "sauer", weil sie von diesen Millionen nur herzlich wenig abbekommen und außerdem noch nicht einmal wissen, wo die vielen Milliarden (ca 3-4 Milliarden) verblieben sind. Aber kein Mensch interessiert sich dafür, woher die Gelder kommen. Niemand prangert an, dass die Claims z.B. sich auch Häuser aneignet, die auf keinen Fall einem Juden weggenommen wurden. Und das mit Hilfe unserer Regierung, die der Claims uneingeschränkte Vollmachten eingeräumt hat. So gilt z.B. die Claims als Erbe eines jeden Juden. Sie setzen sich als Anspruchssteller in Häuser rein, in denen sie gar nichts zu suchen haben. In unserem Fall war es so. Hier gab es noch Erben, hier gab es noch den gleichen Testamentsvollstrecker nach 1950, der auch schon 1940 als Testamentsvollstrecker fungierte. Trotz aller Beweise - die Claims bekam das Haus. Sie brauchen sich nicht einmal anzustrengen. Sie haben ja unsere Regierung und damit auch unsere Gerichte voll hinter sich. Die Claims hat mit ihrem vielen Geld überall ihre Nase drin. Sie unterwandern sämtliche Instiutionen. Hier wird begangenes Unrecht mit neuem Unrecht versucht, Wiedergutmachung zu üben. Die Claims reibt sich die Hände und profitiert von unserem schlechten Gewissen. Ich glaube nicht, das die Israelische Regierung oder das Israelische Parlament weiss, auf welche Art die Claims sich in Deutschland die Häuser unter den Nagel reisst. Und ich glaube auch nicht, dass sie das gutheißen würden. Aber hier macht ja keiner den Mund auf! Alles, was ich hier auf dieser Webseite geschrieben habe, kann ich beweisen. Hier hat ein Käufer alles getan, um dem jüdischen Verkäufer zu helfen. Das Ende vom Lied ist, dass die Enkeltochter dafür derart jetzt bestraft wird, dass die Claims ihr nicht nur das Haus wegnimmt, sondern obendrein von ihr auch noch Millionen "Schadenersatz" haben möchte. Sie hat jetzt einen Insolvenzantrag gestellt, weil ihr nichts anderes übrigblieb. Wir sind 100 %ig kein Einzelfall! Schade ist nur, dass der denkbar schlechte Ruf der Claims in unserer Bevölkerung wieder auf die Juden geschoben wird. Dabei werden diese von der Claims von vorne bis hinten übers Ohr gehauen. Im übrigen erhält die Claims heute ein Haus zu einem Verkehrswert von 3,5 Mio € . Hätten sie es 1991 erhalten, wäre der Verkehrswert lediglich ca. 1 Mio € gewesen. Trotzdem spricht die Claims und die Gerichte von einem erheblichen Schaden, der durch unsere "Gegenwehr" entstanden ist. Vor einigen Tagen sprach ich mit einer Anwältin der Claims über diese Geschichte. Sie meinte, sie hätte es ja auch schon 1991 gesagt, dass wir das Haus nicht zurückbekämen. Als ich daraufhin ihr sagte, dass zumindest in diesem Fall ein großes Unrecht geschieht, meinte sie "das stimmt nicht, das Gesetz ist auf unserer Seite!" Das ist wohl wahr! Erika Eckmüller 09/2008 |